Wir, Susanne und Florian Wagner, sind die Autoren, Fotografen und Verleger von „MANHATTAN DIARY – elf unvergessliche Tage“. Zwei Jahre lang arbeiteten wir intensiv an der Entstehung des Fotoreisebuchs. In Eigenregie konnten wir das Buchprojekt konzeptionell und künstlerisch frei umsetzen – ohne Einschränkungen, ohne Verrenkungen. Wir planen weitere Fotoreisebände. Doch jetzt möchten wir Sie einladen: Entdecken Sie mit uns das „echte“ Manhattan auf den Wegen zwischen den touristischen Attraktionen.

Seit 2015 gibt es unseren Verlag „Edition Wagner1972“ und seit 1995 sind wir selbstständige Kommunikationsdesigner. Unter dem Namen „Wagner1972“ unterstützen wir unsere Kunden bei der Entwicklung und Realisierung von Print- und Digitalmedien sowie Kommunikations- und Content-Strategien. Mehr zu Wagner1972 finden Sie auf unserer Firmenwebseite www.wagner1972.com

Den Weg von der Idee zum fertigen Buch und eine Leseprobe können Sie unserem Blog nachlesen. 

Spaziergänge in Manhattan

Aus einer spontanen Fotoserie ist eine inspirierende Annäherung an eine der meist fotografierten Städte der Welt entstanden. Zwar gibt es viele Bücher über New York, aber das Fotoreisebuch „Manhattan Diary“ verfolgt einen frischen Ansatz und passt außerdem in keine Schublade. 

Das Fotoreisebuch „MANHATTAN DIARY – elf unvergessliche Tage“ versteht sich gleichermaßen als künstlerischer Bildband wie auch als Reisereportage aus Touristenperspektive und bleibt damit auf Augenhöhe mit seinem Leser. Die Autoren laden alle Fans dieser Metropole ein, ihren Ausflügen durch New York zu folgen und die Stadt aus einer anderen Perspektive zu erkunden. In 404 Polaroid-Schnappschüssen, persönlichen Tagebuchnotizen und detaillierten Straßenkarten zu jeder der elf Tagestouren zeichnen die beiden gelernten Kommunikationsdesigner ein höchst lebendiges Bild von New York City.

„MANHATTAN DIARY“ ist ein tolles Geschenk für Foto-, Design- und Reisebegeisterte. 

Die Bildidee

Alles begann 2012 mit einer kurzen Urlaubsreise nach New York. Florian Wagner erinnert sich: „Erschöpft von der langen Reise wollten wir unbeschwert die Atmosphäre am Broadway und Times Square genießen. Also ließen wir die schwere Spiegelreflexkamera im Hotelsafe. Die Fotopause dauerte nicht lange, überall sahen wir spannende Motive und setzten spontan unsere Smartphones mit Polaroid-App als Ersatzkameras ein. Wir waren überrascht, wie lebendig Manhattan auf den Polaroid-Schnappschüssen wirkt.“ 

„Der Polaroid-Look ist vielseitig,“ schwärmt Susanne Wagner, „Manchmal lösen sich die bildwichtigen Teile in der Unschärfe, Helligkeit oder im Dunkel fast auf. Dann wieder bietet das Bild eine aufs Wesentliche reduzierte Klarheit. Plakativ, detailliert, kräftig, fein – die oft überhöhten, saftigen, manchmal abflachenden Farben geben die eingefangene Stimmung in einer ganz eigenen Bildsprache wieder. Ich warte weder auf das perfekte Licht, noch auf die besondere Situation. Ich nehme das Motiv auf, wie es meinen Weg kreuzt. Spontan, skizzenhaft, unwiederbringlich.“ 

Florian Wagner: „Ich habe mich mit der Polaroid-App tatsächlich ein bisschen gefühlt, wie in der analogen Fotografie. Du erspürst eine Situation, schaust in den Sucher, erfasst das Motiv, hast eine Ahnung wie die App (früher der Film) reagieren wird, drückst im richtigen Moment ab und das Polaroid entwickelt sich vor deinen Augen (wenn du Lust hast, kannst du das Smartphone schütteln, fast wie früher beim Bildwedeln). Auf zum nächsten Motiv.“